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<title>Berichte</title>
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<description><![CDATA[Berichte|vitaswiss Verband]]></description>
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<image><title>Berichte</title>
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<title>Vereinsreise</title>
<link>https://vitaswiss.ch/kanton_basel_land/detailview/article/95019</link>
<description><![CDATA[07 August 2018
Sektion Sissach]]></description>
<pubDate>Fri, 15 Apr 2022 17:28:06 +0200</pubDate>
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<category>Rückblick</category>
<content:encoded><![CDATA[&lt;![CDATA[<p>Schokoladenfabrik Cailler in Broc – Stadtrundfahrt mit dem Mini-Zügli in Fribourg<br></p><p>Die Wettervorhersage versprach einen weiteren sonnigen Tag mit Temparaturen bis 32° Celsius. So genossen wir unsere angenehm temperierte Carfahrt zu unserem Kaffeehalt, bei der Raststätte Greyerz, mit herrlicher Aussicht auf den Greyerzersee und die umliegenden Alpen.</p><p>Die Reise führte uns weiter durch das saftig grüne Freiburgerland nach Broc, wo wir im Empfangsraum der Schokoladenfabrik Cailler alle einen Guide bekamen. Mit diesem konnten wir auf einem interaktiven audiovisuellen Rundgang die Herstellung der Cailler-Schokolade verfolgen, was sehr beeindruckend war. Die Fabrik in Broc wurde 1898 eröffnet. Es war Alexandre-Louis Cailler, der zur Herstellung flüssige Kondensmilch verwendete, gewonnen aus der würzigen Alpenmilch aus dem Greyerzerland. Das verleiht der Schokolade diesen unverwechselbaren zarten schmelzenden Milchgeschmack.</p><p>Und wir liessen uns davon am (Versuecherli-) Buffet bestens überzeugen.&nbsp;</p><p>Mit diesem Dessert als Vorspeise fuhren wir weiter nach Fribourg, wo wir im Restaurant Gemelli, auf der Terrasse, bei üppigen Temparaturen, unser hervorragendes Mittagessen einnahmen. Einige ganz clevere Frauen hatten einen Fächer bei sich, den sie rege benutzten.</p><p>Um 15 Uhr bestiegen wir das Mini-Zügli zur einstündigen Stadtrundfahrt, welches uns tief hinab zur Saane fuhr und hoch hinauf zur Loreto Kapelle(1648), von wo wir die ausgezeichnete Aussicht auf die Stadt&nbsp; genossen. Über den Audioguide erfuhren wir viel Interessantes. So fuhren wir an der Kathedrale St. Nikolaus vorbei, dessen Turm man mit 365 Treppenstufen erobern kann. Ja, vielleicht wagen wir es beim nächsten Besuch!</p><p>Bis zur Heimfahrt blieb uns noch einige Zeit, welche uns in den schönen Park führte, wo uns der grosse Brunnen, mit einem Tinguely-Kunstwerk darin, zu einem Fussbad inspirierte.&nbsp;</p>]]&gt;]]></content:encoded>
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<title>Vereinsreise</title>
<link>https://vitaswiss.ch/kanton_basel_land/detailview/article/95018</link>
<description><![CDATA[11 August 2017
Sektion Sissach]]></description>
<pubDate>Fri, 15 Apr 2022 17:23:31 +0200</pubDate>
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<category>Rückblick</category>
<content:encoded><![CDATA[&lt;![CDATA[<p>Schwarzwaldreise mit Sauschwänzle Bahn – Tannenmühle – St. Blasien<br></p><p>Text und Fotos Edith Bühler</p><p>In kurzer Zeit waren wir auf der Autobahn Richtung Koblenz – Waldshut –Wutachtal. Der Himmel war bedeckt und es regnete. Ja, Richtung Blumberg, wo wir die Sauschwänzlebahn bestiegen, nahm der Regen noch zu, und so wurde nichts aus dem Gruppenfoto mit der dampfenden Lokomotive.</p><p>Die Bahn wurde aus strategischen Überlegungen gebaut und hatte den Zweck im Kriegsfall Militärtransporte um den Kanton Schaffhausen herumzuführen. Die Bedingung war, dass auch schwerste Eisenbahngeschütze transportiert werden konnten. Ende des 19. Jahrhunderts keine leichte Aufgabe. Der Höhenunterschied zwischen Weizen und Blumberg beträgt 231 m. So entschloss man sich, diese Höhenmeter durch Bögen, Kehrschleifen und eine volle Kreiskehre zu verlängern, um die Steigung zu bewältigen. Schaut man die Streckenführung auf der Landkarte an, so sieht das tatsächlich wie ein „Sauschwänzle“ aus. Und so kam die Bahn zum Namen.</p><p>Die Wutachtalbahn wurde jedoch viel zuwenig benutzt, und so stand sie immer wieder kurz vor dem Abbruch. Im Jahre 1976 konstituierte sich ein Verein und bereits im Mai 1977 konnte die Strecke -<strong>Weizen – Blumberg</strong>&nbsp;Zollhaus - als Museumseisenbahnbetrieb eröffnet werden.</p><p>Wir putzten fleissig die angelaufenen Fensterscheiben, um doch noch einen Blick auf die verregnete Landschaft und die tiefen Schluchten mit den Viadukten zu erhaschen.</p><p>In Weizen bestiegen wir den bereitstehenden Car und fuhren weiter nach Grafenhausen, wo wir im Restaurant Tannenmühle ein feines Mittagessen einnahmen. Die Blumenpracht an den Häusern war nicht zu übersehen und beeindruckte uns alle.</p><p>Wohlgenährt ging unsere Reise weiter nach St. Blasien, wo wir einer sehr interessanten Dom-Führung beiwohnten. Unzählige Male fiel der Dom einer Feuersbrunst zum Opfer, doch immer wieder wurde er aufgebaut. 1783 wurde der Dom eingeweiht. Die Gesamthöhe beträgt 62 Meter und die Spannweite der Kuppel 36 Meter und zählt gegenwärtig zu den grössten in Europa. Die Holzkonstruktion wurde nach einem Brand im Jahre 1874 durch 20 Bogenbinder aus Eisenfachwerk ersetzt. Sie war eine der ersten Eisenbetonkuppeln.</p><p>Der im „Zopfstiel“ gehaltene Bau wurde nach dem Vorbild des Pantheons in Rom errichtet. Die grosse Innenkuppel ruht auf 20 kreisförmig angeordneten korinthischen Säulen, welche eine Höhe von 36 Meter haben. Heute wird der Innenraum des Doms von der Farbe weiss dominiert. Die Akustik ist unglaublich. Wir kamen in den Genuss eines kurzen „Kyrie…“, welches ein anwesender Tourist sang.</p><p>Beim Verlassen des Domes, empfing uns draussen trockenesWetter und durch die Wolken blinzelte uns die Sonne entgegen, welche uns auf dem Heimweg begleitete.</p>]]&gt;]]></content:encoded>
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<title>Halbtagesausflug</title>
<link>https://vitaswiss.ch/kanton_basel_land/detailview/article/95017</link>
<description><![CDATA[30 Juni 2017
Sektion Sissach]]></description>
<pubDate>Fri, 15 Apr 2022 17:18:16 +0200</pubDate>
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<category>Rückblick</category>
<content:encoded><![CDATA[&lt;![CDATA[<p>Text und Fotos Edith Bühler</p><p><em>Bereits ist ein Jahr vergangen, dass Katharina Bitterli mit der Aufzucht von Seidenraupen begonnen hat. Sie wurde dabei von Ueli Ramseier, dem Präsidenten von Swiss Silk unterstützt. Zuerst wurde der unbenutzte Ross-Stall zu einem Ausstellungsraum umgebaut, wo sie ihre Führungen anbietet.</em></p><p>Die Seidenraupenspinner-Eier bezieht Katharina Bitterli von der Aufzuchtstation in Padua. Die Zucht ist nur in den Sommermonaten möglich, wenn die Maulbeerbäume ihr Blätterkleid tragen. Oben auf dem ehemaligen Rebberg stehen die Bäume. Es hat sich erwiesen, dass diese Erde sich sehr gut für das Pflanzen und Erhalten der Bäume eignet. Bereits stehen über 150 Bäume und weitere Stecklinge zieht sie selbst.</p><p><strong>Pro Sommer plant Katharina Bitterli drei Aufzuchten, mit je 20‘000 Raupen.</strong>&nbsp;Im Keller, in welchem die Aufzucht stattfindet, muss konstante 25 Grad aufweisen. Die Hygiene ist oberstes Gebot, denn die Tiere sind anfällig für Krankheiten. Die Raupen ernähren sich ausschliesslich von Maulbeerblätter. So verspeisen 2‘000 Raupen 50 kg Maulbeerblätter. Und diese Blätter müssen entsprechend der Grösse der Raupen zugeschnitten werden. Während dieser Fresszeit häuten sich die Raupen vier Mal. Nach ca. 30 Tagen beginnt der Verpuppungsprozess. Drei Tage lang umhüllen sich die Raupen rund um ihren Körper in 250 000 achterförmigen Windungen. Jeder Kokon besteht aus einem einzigen Faden, der bis zu 3 km messen kann. Um die Entwicklung und das Ausschlüpfen des Falters zu verhindern, werden die Kokons bei 110 Grad in einem Ofen getrocknet. Der Seidenfaden auf dem Kokon wird auf einer aus Japan importierten Maschine abgehaspelt</p><p>Die inzwischen auf 14 Bauernhöfen gewonnene Rohseide wird in der Schweizerischen Textilindustrie zu edlen Stoffen gewoben, welche anschliessend zu Schals, Krawatten und vielem mehr weiterverarbeitet wird.</p><p>So erlebt die Schweizer Seide mit ihrer langen Tradition eine erfreuliche Wiedergeburt, denn die Nachfrage steigt von Jahr zu Jahr.</p>]]&gt;]]></content:encoded>
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