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<title>Berichte</title>
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<description><![CDATA[Berichte|vitaswiss Verband]]></description>
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<image><title>Berichte</title>
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<title>Jubiläumsfest 55 Jahre vitaswiss Sek5on Reinach – Aesch BL</title>
<link>https://vitaswiss.ch/kanton_basel_land/detailview/article/121291</link>
<description><![CDATA[Rund 90 gutgelaunte Turnerinnen und Turner der vitaswiss Sek5on Reinach – Aesch BL trafensich am 23. August 2024, um auf den 55. «Geburtstag» ihrer Sek5on anzustossen....]]></description>
<pubDate>Mon, 26 Aug 2024 18:24:57 +0200</pubDate>
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<category>Rückblick</category>
<content:encoded><![CDATA[&lt;![CDATA[<p>Rund 90 gutgelaunte Turnerinnen und Turner der vitaswiss Sek5on Reinach – Aesch BL trafen<br>sich am 23. August 2024, um auf den 55. «Geburtstag» ihrer Sek5on anzustossen. Eingeladen<br>waren sie um 16 Uhr ins Reinacher Heimatmuseum an der Kirchgasse.<br>Präsiden5n Maja Rieser begrüsste die Anwesenden, die es sich bereits – angepasst an die<br>sommerlichen Temperaturen - mit gekühlten Getränken gemütlich gemacht haWen.<br>Dann übergab sie das Wort an Mauro Visen5n, den Präsidenten des Heimatmuseums. Er<br>stellte kurz seine Helferin und Helfer vor und präsen5erte das weitere Programm:<br>In zweimal zwei Gruppen wurden uns ein paar Highlights der sehr umfangreichen<br>Museumssammlung vorgestellt. Es machte Lust darauf, wieder zu kommen, um in Ruhe auch<br>weitere Sammlungsteile zu studieren.<br>Dazwischen wurden wir von der Museumscrew aufs feinste bewirtet. Dank Weisswurst,<br>süssem Senf, Brezeln, Flammenkuchen aus dem Holzofen und Gemüse- und KäseplaWe samt<br>feinen Dips musste niemand hungrig vom Tisch. Auch der Kellermeister des zun^eigenen<br>Bärenbräu öffnete sein feines Lager. So verging die Zeit im Flug.<br>Schon war die Zeit, sich im Museumssaal einzufinden und den sehr interessanten und<br>kurzweiligen Ausführungen von Fredi Kilchherr zu lauschen. Es war ein Streifzug durch die<br>Reinacher Geschichte anhand von historischen und neueren Karten und Fotographien sowie<br>Bildern von archäologischen Fundgegenständen.<br>Bei ein paar letzten Gläsern klang der sehr gemütliche Anlass aus.<br>Ein herzliches Dankeschön geht an die Museumscrew und alle Helferinnen und Helfer rund<br>um den vitaswiss-Vorstand.<br><br></p>]]&gt;]]></content:encoded>
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<title>Intensive Grenzerfahrungen im Leymental</title>
<link>https://vitaswiss.ch/kanton_basel_land/detailview/article/112434</link>
<description><![CDATA[Grenze erleben nicht nur physisch, sondern auch beim Überqueren von Gemeinde-, Kantons- und Landesgrenzen, kombiniert mit schönen Ausblicken, das bot die diesjährige...]]></description>
<pubDate>Fri, 27 Oct 2023 14:48:59 +0200</pubDate>
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<category>Rückblick</category>
<content:encoded><![CDATA[&lt;![CDATA[<p><span style="font-size:12pt"><span style="font-family:Calibri,sans-serif"><strong>Grenze erleben nicht nur physisch, sondern auch beim Überqueren von Gemeinde-, Kantons- und Landesgrenzen, kombiniert mit schönen Ausblicken, das bot die diesjährige Herbstwanderung der vitaswiss-Sektion Reinach-Aesch vom 17. September. Dabei schmolzen auf dem Weg bei der sommerlichen Hitze nicht wenige Fettpölsterchen, die beim kulinarischen Höhepunkt in Leymen nur zu leicht zurückkehrten.</strong></span></span></p><p><span style="font-size:12pt"><span style="font-family:Calibri,sans-serif">Die Baselbieter Gemeinden Therwil und Ettingen, danach die Solothurnischen Gemeinden Witterswil, Bättwil und Flüh und zu guter Letzt Leymen, das dem Leymental den Namen gibt, aber im Elsass, und damit in Frankreich, liegt, betraten die über 60 Teilnehmerinnen und Teilnehmer bei der Herbstwanderung von der vitaswiss-Sektion Reinach-Aesch mehr oder weniger bewusst. So ist es eben mit den Grenzerfahrungen, die manchmal sanft, beinahe nicht spürbar sind, manchmal aber happig und schweisstreibend. Etwa bei der ersten Steigung, die manche leichten Fusses, andere mehr schnaubend mit langsameren Schritten hinter sich brachten.</span></span></p><p><span style="font-size:12pt"><span style="font-family:Calibri,sans-serif">Das drückte sich unweigerlich optisch aus, indem sich die anfänglich kompakte Wandergruppe mit ihren gelb leuchtenden Dächlikappen zu einem respektabel langen Tatzelwurm ausdehnte. Zwischendurch war er wieder kompakt, weil die Schnellen verständnisvoll auf die weniger Schnellen warteten. Dazu genossen sie den Blick über das Leymental hinweg in die Ferne, zu dem der von den Organisatorinnen der Herbstwanderung Doris Ferrari Renggli und Ines Huber ausgewählte Weg am Fusse des Blauens immer wieder einlud. In der Ferne grüsste Basel, zur Linken die in Frankreich liegenden Vogesen und zur Rechten der Schwarzwald, der im Badischen, also in Deutschland, liegt.</span></span></p><p><span style="font-size:12pt"><span style="font-family:Calibri,sans-serif">Eine andere Grenzerfahrung, wenn man so will, erlebten die Wandernden in Ettingen, als sie die katholische Kirche erreichten. Feierlich gekleidete Kirchgänger hatten sich auf dem Platz beim Chor der Kirche versammelt. Der Musikverein spielte und man betete. Neugierige Blicke wurden ausgetauscht. Die einen mochten wohl gedacht haben, ja es ist richtig heute nach der Bettagsfeier noch in die Natur zu gehen und die anderen nahmen den Bettagsgedanken mit auf ihrem weiteren Weg.</span></span></p><p><span style="font-size:12pt"><span style="font-family:Calibri,sans-serif">Noch auf Schweizer Boden, in Flüh, beim Hof Egg, der obligate Apero vor dem Mittagessen im benachbarten Leymen. Reichhaltig von Simon Huber und seinem Vater vorbereitet und von ihnen sowie weiteren Helfenden betreut, weckte er bei den vom Wandern in der sommerlichen Herbsthitze Ermatteten die Lebensgeister auf mirakulöse Weise. Daher folgten sie vergnügt dem Aufruf zur Gruppenfoto auf der nahen Wiese, blickten gespannt zu der über ihnen schwebenden Drohne und warfen verzückt ihre immer noch kräftig gelb leuchteten Dächlikappen in die Luft.</span></span></p><p>​​​​​​​<span style="font-size:12pt"><span style="font-family:Calibri,sans-serif">Die letzte halbe Stunde bis Leymen war mehr Zugabe als Belastung. Einzig der steile Abstieg zum Restaurant Couronne d’Or hätte eigentlich nachdenklich stimmen müssen. Die Vorfreude auf ein perfektes Mittagessen, das dem Spruch, wie Gott in Frankreich zu leben, vollumfänglich entsprach, liess jegliche Bedenken verschwinden. Nachher war es ohnedies zu spät, als man besagten Abstieg nun als steilen Aufstieg mit vollem Bauch zu überstehen hatte. Soweit bekannt haben dies alle geschafft. Zum Schluss sei allen herzlich gedankt, die sich für die diesjährige Herbstwanderung eingesetzt haben ebenso wie den Sponsoren.</span></span></p>]]&gt;]]></content:encoded>
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<title>Wenn Wandervögel im Vogelgehege landen</title>
<link>https://vitaswiss.ch/kanton_basel_land/detailview/article/100849</link>
<description><![CDATA[Abwechslungsreich, gemütlich und trotz drohend-dunklen Wolken ohne Regen verlief vergangenen September die Herbstwanderung der Vitaswiss Sektion Reinach-Aesch....]]></description>
<pubDate>Thu, 27 Oct 2022 15:29:32 +0200</pubDate>
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<category>Rückblick</category>
<content:encoded><![CDATA[&lt;![CDATA[<p class="MeinStandard"><span style="font-size:12pt"><span style="font-family:&quot;Avenir LT Std 35 Light&quot;,sans-serif"><strong>Abwechslungsreich, gemütlich und trotz drohend-dunklen Wolken ohne Regen verlief vergangenen September die Herbstwanderung der Vitaswiss Sektion Reinach-Aesch. Was keiner der 25 Wandervögel ahnen konnten war, dass sie im Vogelkäfig landen werden.</strong></span></span></p><p class="MeinStandard"><span style="font-size:12pt"><span style="font-family:&quot;Avenir LT Std 35 Light&quot;,sans-serif">Nach der grossen Sommerhitze wanderten 25 Wandervögel der vitaswiss Sektion Reinach-Aesch durch das sanft gewellte Oberbaselbiet. Ausgangspunkt der Herbstwanderung vom 17. September war die Buuseregg, die sich mit dem Postauto leicht «anfliegen» lässt. Der Blick diesseits und jenseits des kleinen Passübergangs in die gewellte Juralandschaft ist faszinierend. Selbst der benachbarte Schwarzwald schien zum Greifen nah.</span></span></p><p class="MeinStandard"><span style="font-size:12pt"><span style="font-family:&quot;Avenir LT Std 35 Light&quot;,sans-serif">Unterwegs gab es viel zu entdecken, wie etwa Greifvögel, die locker beim stossweisen kräftig blasenden Wind ihre Kreise zogen. Der Blick schweifte beim Weitergehen über nahe Bauernhöfe, Felder und Wälder. Da und dort weidete Vieh und auch Alpakas, die neugierig zu den Wandernden trabten, um diese oder jene Streicheleinheit genüsslich einheimsen zu können. Vorbei an Gehöften und einer altehrwürdigen, mächtigen Feldscheune ging es weiter.</span></span></p><p class="MeinStandard"><br><span style="font-size:12pt"><span style="font-family:&quot;Avenir LT Std 35 Light&quot;,sans-serif"><strong>Nur vereinzelte Reegentropfen</strong></span></span></p><p class="MeinStandard"><span style="font-size:12pt"><span style="font-family:&quot;Avenir LT Std 35 Light&quot;,sans-serif">Die Windstösse wurden heftiger und die anfänglich noch die Wolkendecke durchdringende Sonne verschwand. Vereinzelte Regentropfen versprachen eine «Dusche», und das ausgerechnet beim offerierten Apero. Echte Vitaswissler lassen sich aber nicht so schnell die gute Laune verderben, vielmehr wurde fröhlich angestossen, die Leckerbissen genossen und reihum rege Gespräche geführt. «Weisch no, dört…?» Die Eingeweihten kannten die Antwort und die anderen lauschten gespannt.<br><br>Die letzte Wegstrecke zur Buusner Waldgrotte, ein Vergnügen, denn die weichen Knie federten nach dem Apero den «Abstieg» mühelos aus – den vielen Trainingsstunden sei Dank! Die Mittagspause mit köstlicher Verpflegung durch das Waldgrottenteam löste der Rundgang durch den angeschlossenen Tierpark ab. Der Gründer der Anlage und der heutigen Waldgrotte, Peter Staub, führte durch die Anlage. Und da geschah es, dass praktisch alle Wandervögel im Vogelgehege landeten. Dies nicht zur Erhöhung des Vogelbestandes – immerhin –, dafür zur beinahe federnahen Begegnung mit den gefiederten Bewohnern.</span></span></p><p class="MeinStandard"><br>​​​​​​​<span style="font-size:12pt"><span style="font-family:&quot;Avenir LT Std 35 Light&quot;,sans-serif"><strong>Dank an die Engagierten</strong></span></span></p><p class="MeinStandard"><span style="font-size:12pt"><span style="font-family:&quot;Avenir LT Std 35 Light&quot;,sans-serif">Über Rheinfelden ging es bei Sonnenschein wieder heimwärts. Die attraktive Herbstwanderung wurde von Verena und Heinz Studer organisiert. Beim Apero wurden sie tatkräftig von Doris Ferrari und Maja Riesen unterstützt. Für ein kleines, aber feines süsses Bhaltis sorgte Esti Signer, das allen ein munteres Lächeln ins Gesicht zauberte. Die Folge war eine grosse Zahl von wandernden Smileys. Allen Engagierten sei an dieser Stelle ganz herzlich gedankt.</span></span></p>]]&gt;]]></content:encoded>
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